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Das Programm in der Straze

SO 28
Juni 26
18:00h

Vom Traum, unsinkbar zu sein (STRAZEkino + Gespräch)

Ein Heimatfilm auf dem Meer erzählt von Charly Hübner.
Doku / DE 2025 / Regie: Tom Fröhlich / 87 Min. / OV

Eine Reise über das Meer und durch die Zeit: In ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischer(ei) über 100 Schiffe – die größte die je unter deutscher Flagge fuhr. In 40 Jahren Großrederei ging kein einziges Schiff auf See verloren. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: Vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt und zugleich lebendige Orte, an denen auch heute noch gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt von Charly Hübner.

Der Film thematisiert die Auswirkungen von Wende, Globalisierung und Industrialisierung  – zugleich ist er eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Heimat und den schmerzhaften Verlust in einer sich stetig wandelnden Welt.

Im Anschluss laden wir zu einem Publikumsgespräch mit Regisseur Tom Fröhlich ein.

Einlass: ab 17.30 Uhr
Beginn: 18 Uhr
Eintritt: 5€

Der Film wird im deutschsprachigen Original ohne Untertitel gezeigt.

Das Filmplakat für "Vom Traum, unsinkbar zu sein" zeigt ein eindrucksvolles Bild eines Schiffes, das auf dem Meer treibt. Die Komposition ist vertikal ausgerichtet, wobei das Schiff diagonal durch das Bild verläuft. Die obere Hälfte des Plakats ist dem Titel gewidmet, der in großen, weißen Buchstaben geschrieben ist und die zentrale Botschaft des Films vermittelt: den Traum von Unverwundbarkeit und Beständigkeit.  Das Schiff selbst ist das zentrale visuelle Element. Es scheint ein Frachtschiff oder ein ähnliches Arbeitsschiff zu sein, mit einer gelben und grauen Farbgebung. Die linke Seite des Schiffes, die heller und detaillierter dargestellt ist, vermittelt einen Eindruck von Funktionalität und Stärke. Die rechte Seite hingegen ist dunkler und verschwommener, was auf die Herausforderungen, Gefahren oder vielleicht auch die Vergänglichkeit des Lebens auf See hindeuten könnte. Die Darstellung des Schiffes, das sich scheinbar gegen die Wellen stemmt, symbolisiert den Kampf gegen Widrigkeiten und das Streben nach einem sicheren Hafen oder einem unerschütterlichen Zustand.  Der Hintergrund ist das Meer, das in verschiedenen Grautönen und mit angedeuteten Wellen dargestellt ist. Dies schafft eine Atmosphäre von Weite, aber auch von potenzieller Gefahr und Isolation. Die Farbpalette ist insgesamt eher gedämpft, was dem Plakat eine ernste und nachdenkliche Stimmung verleiht.  Die Texte auf dem Plakat, wie der Titel, der Untertitel "Ein Heimatfilm auf dem Meer erzählt von Charly Hübner" und der Name des Regisseurs Tom Fröhlich, sind klar und gut lesbar platziert. Die Auszeichnungen, die oben rechts aufgeführt sind (DOK.fest München 2023), deuten auf die Anerkennung des Films im Dokumentarfilmbereich hin.  Insgesamt vermittelt das Plakat eine kraftvolle visuelle Botschaft über das Leben auf See, die menschlichen Bestrebungen und die Auseinandersetzung mit den Elementen und dem Schicksal. Es lädt den Betrachter ein, über Themen wie Sicherheit, Traum und die Realität des Lebens nachzudenken. (filmposter-archiv.de)

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Trailer; youtube: DOK.fest München