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Das Programm in der STRAZE

Absurda Comica Oder Peter Squentz

Schimpff = Spiel von Andreas Gryphius (1657)

Ein Theaterstück im Theaterstück im Theaterstück!

Es treffen sich allerlei Handwerker-Meister, um Ihrer Königin einen unterhaltsamen Theaterabend zu zaubern. Nicht ganz uneigennützig, schließlich brauchen Sie Anerkennung und ein paar gute Taler! 
Absurda Comica nach Andreas Gryphius´s im Sibylla-Schwarz-Jubiläumsjahr.

„Lasst mich den Löwen spielen“

Jeder der Meester möchte gern den Löwen spielen, denn der Löwe hat keinen Text. 
Brüllen, das liegt den Männern, das kann doch jeder.

Mit der Absurda Comica schenkte uns der Barockdichter Andreas Gryphius ein kräftiges Stück, das unsere Lachmuskeln trainiert. Alle Spielarten des Lachens und des Komischen (Humor, Satire, Posse) waren einigen Leuten - den herrschenden Klassen - suspekt. Denn Lachen verbindet die Menschen, macht sie aktiv, mutig und schöpferisch in ihrem zivilcouragierten Auftreten. 
Von diesem Gedanken ließen wir uns inspirieren. Wir improvisierten frech und mit großer Lust….leider nicht zu Ende. Corona verbannte uns aus unseren Probenräumen. Also werden wir es jetzt wagen, unser Publikum mit einem improvisierten Filmchen erfreuen – frei nach „Peter Squentz“ von Andreas Gryphius.

Inszenierung: Hedwig Golpon

Gezeigt wird eine Aufnahme aus den Theaterproben.
Der Link zur Online-Veranstaltung wird demnächst hier bekannt gegeben.

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