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Das Programm in der STRAZE

ALLES

Autorenlesung mit Moritz Hildt

Ein kleines Café an der Ostsee. Eine Insel, die zwar genau genommen keine ist, auf der Lukas Seeger aber mehr als zufrieden ist mit seinem ruhigen, gleichförmigen Leben.
Als der totgeglaubte erste Ehemann seiner Frau aus heiterem Himmel im Café auftaucht, nehmen Ereignisse ihren Lauf, die Lukas zwingen, sich auf eine Reise zu begeben, zunächst in die Sümpfe im tiefen Süden der USA und dann in die rote Wüste von Utah.
Nach seinem atmosphärischen Debüt „Nach der Parade“ erzählt Hildt eine ebenso fesselnde wie erschütternde Geschichte darüber, wie gut man die Menschen, die einem besonders nahe sind, überhaupt kennen kann – und welches Maß an Wahrheit nötig ist, welches gut, und welches gefährlich.


Moritz Hildt, geboren 1985 in Schorndorf, ist Schriftsteller und promovierter Philosoph. Er arbeitet als Dozent an der Universität Tübingen und forscht zur Philosophie des guten Lebens. Mit New Orleans, wo er für einige Zeit lebte, verbindet ihn eine nicht enden wollende Leidenschaft. Von ihm sind bereits Erzählungen, philosophische Dialoge und Essays erschienen. 2018 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. 2019 erschien sein Debütroman „Nach der Parade“, mit dem er, so wie derzeit mit "Alles" auf der Shortlist des ThaddäusTroll-Preises landete.
 

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